Zentrum für Deutschland- und
Europastudien an der
Universität Tokyo, Komaba Center for German and European Studies

Aktuelles

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  • Am Freitag, 12. März 2021 fand DESK Internationaler Workshop "Versöhnung als gegenwärtige Herausforderung zwischen der Vergangenheit und der Zukunft: Städtische Räume als Gedächtnis- und Erinnerungsorte in transnationaler Perspektive" statt.

    Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

  • Am Freitag, 27. November 2020 hat der DESK-Online-Vortrag "UNHCR and its activities in Central Asia" mit Yasuko Oda (UNHCR) stattgefunden.

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  • Am Dienstag, 8. Dezember 2020 hat das DESK-Kolloquium mit Prof. Dr. Manfred Hettling an der MLU Halle-Wittenberg als Online-Veranstaltung stattgefunden.

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    Am Samstag, 7. November 2020 hat
    Symposium und Buchpräsentation: "Repatriierung, Vertreibung und Zurückbleiben. Internationale vergleichende Studie über ethnische Bevölkerungsverschiebungen nach dem Zweiten Weltkrieg"
    als Online-Veranstaltung stattgefunden.

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  • Am Freitag, 16. Oktober 2020 fand 2. GSI Caravan Workshop statt.

    Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

  • Am Mittwoch, 26. August 2020 haben die DESK-Online-Vorträge mit Pascal Wenz (DAAD Tokyo) und Yuri Sawabe-Altrichter (Kolumnistin) stattgefunden.

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  • Professorin Atsuko Kawakita erhält Förderpreis der Japanischen Gesellschaft für Deutschstudien

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    Associate Prof. Dr. Atsuko Kawakita, Wissenschaftliche Leiterin des Zentrums für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokyo, Komaba, wird für ihre im Jahre 2019 erschiene Monographie Die „Vertreibung” der Deutschen aus Osteuropa. Eine Betrachtung der Geschichte der Bevölkerungsverschiebungen im 20. Jahrhundert mit dem Förderpreis der Japanischen Gesellschaft für Deutschstudien 2019 ausgezeichnet.

    Das hat die Japanische Gesellschaft für Deutschstudien (JGD) am Sonntag, 21. Juni 2020 mitgeteilt. Prof. Kawakita wird für ihre herausragenden und zukunftsweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Deutschstudien ausgezeichnet. Der Förderpreis der JGD wird einer/einem Wissenschaftlerin/Wissenschaftler unter 45 Jahren verliehen, von deren/dessen wissenschaftlichen Leistungen ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung der interdisziplinären Forschung erwartet werden kann. Bei dem Thema „Vertreibung“ handelt es sich um diejenigen Bevölkerungsgruppen deutscher Abstammung in den Gebieten Osteuropas, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihren bisherigen Wohnorten in das verkleinerte Deutschland ausgewiesen wurden. Diese Vertreibung wird in der vorliegenden Studie innerhalb der langen Geschichte von Nationalstaatsbildungen und Bevölkerungsverschiebungen verortet, um zu zeigen, welche Erkenntnisse aus diesen Erfahrungen für die Mobilität und das Zusammenleben der Menschen in der heutigen Welt zu gewinnen sind. In der Begründung der JGD heißt es, ihr Versuch, diese bisher überwiegend aus einer nationalgeschichtlichen Perspektive diskutierten Ereignisse im breiteren Kontext der europäischen Geschichte neu zu deuten, verdiene höchste Anerkennung.

  • Am Mittwoch, 22. Juli 2020 hat das DESK-Kolloquium mit Prof. Dr. Manfred Hettling an der MLU Halle-Wittenberg als Online-Veranstaltung stattgefunden.

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    Der Newsletter des Zentrums für Medien und Interaktivität von der Justus-Liebig-Universität Gießen ist erschienen und über die Partnerschaft mit Japan und Korea wurde berichtet.

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    Vom 29. Juni bis 1. Juli 2020 hat der DAAD-PAJAKO Online-Workshop stattgefunden.
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